Mittwoch, 16. Dezember 2015
Freitag, 18. September 2015
Donnerstag, 17. September 2015
Good Morning
G-get up.
O-open your eyes.
O-out of you bed.
D-day has risen.
M-merry life.
O-old dreams come true.
R-rise and shine.
N-new friends.
I-ideas of life.
N-nice future.
G-good day for you
O-open your eyes.
O-out of you bed.
D-day has risen.
M-merry life.
O-old dreams come true.
R-rise and shine.
N-new friends.
I-ideas of life.
N-nice future.
G-good day for you
Sonntag, 14. Juni 2015
Die Liebe....
Die Liebe ist ein seltsames Spiel.
Manchmal ist sie schön und manchmal tut sie weh.
Aber immer verleiht sie uns Flügel und ein wohliges Gefühl,wenn wir einem Menschen begegnen der uns liebt und den wir lieben.
Lass nie einen Menschen gehen ,der dir alles bedeutet und dem du alles bedeutest.
Auch wenn es manchmal schmerzhaft ist.
Copyright. Biljana Schebek
Copyright Biljana Schebek
Copyright Biljana Schebek
Copyright Biljana Schebek
Copyright. Biljana SchebekCopyright Biljana Schebek
Copyright Biljana Schebek
Copyright Biljana Schebek
Sonntag, 22. März 2015
Die Meerjungfrau
Mit meiner Familie machte ich Urlaub am Meer,ich war 5 Jahre alt und die Jüngste von 3 Geschwistern.Meine Brüder waren schon 10 und 12 Jahre alt und konnten super schwimmen.Ich hingegen,konnte nicht schwimmen und ich mochte auch das Meer nicht wirklich.Da waren so eklige Sachen und Lebewesen drin,vor denen ich mich fürchtete.
Meine Mama war sehr geduldig mit mir und versuchte mich immer wieder dazu zu motivieren,vielleicht doch ins Wasser zu gehen,aber es war zwecklos.
Es war einer dieser Tage,wo ich wie jeden Tag bockig am Strand saß und alles doof fand.
Doof waren meine Brüder,die lieber im Wasser waren,als mit mir zu spielen.
Doof,dass Mama und Papa auch ins Wasser gingen und danach auf der Liege lagen.
Doof,dass eigentlich alle um mich herum Spaß im Wasser hatten,nur ich nicht!
Mama kam gerade aus dem Wasser und schnappte nach ihrem Handtuch um sich abzutrocknen.
"Lissy,Schatz......willst Du es nicht einmal versuchen ins Wasser zu gehen und zu schwimmen ?"
"Nein!!!!" War meine bockige Antwort.
Mama redete auf mich ein und ich wurde immer bockiger.Sie erzählte mir vom tollen Wasser,von kleinen Fischen und von einer Meerjungfrau ,die angeblich auf mich aufpassen würde,wenn ich im Wasser bin.
Bockig sagte ich zu Mama:"Finde Wasser doof,und die Meerjungfrau auch!!! Der ist es doch egal,ob ich im Wasser bin oder nicht!!!! "
Mama gab es endgültig auf und so saß ich weiter bockig,alleine am Strand und konnte zusehen,wie alle um mich herum ihren Spaß hatten.
Als ich Abends im Bett lag weinte ich und fand nur schwer in den Schlaf.
Ich fing an zu träumen und im Traum erschien mir eine Meerjungfrau .Sie war sehr lieb zu mir und sagte:"Lissy,komm mit mir mit ins Meer.Ich zeige dir meine Welt."
"Aber ich kann doch gar nicht schwimmen ...."
"Lissy,ich bin doch da....ich passe auf dich auf...und du wirst sehen,du kannst schwimmen..."
Widerwillig gab ich nach und ging mit.Erst jetzt bemerkte ich,dass die Meerjungfrau Beine hatte.
"Wo ist deine Flosse???" Fragte ich.
" Ach Lissy,meine Flosse bekomme ich erst im Wasser und noch bin ich ja am Strand..."
Sie nahm meine Hand und ich folgte ihr ins Wasser.Was ich jetzt sah,war so wunderbar! Überall um mich herum waren kleine und große,bunte Fische.Ich sah Meeresbewohner und Pflanzen,von denen ich nicht einmal wusste,dass es sie gab.Und das Schönste war: Ich konnte schwimmen und es war ein schönes Gefühl!
Gegen Morgengrauen brachte mich die Meerjungfrau nach Hause,zurück in mein Bett.
Als ich am Morgen aufwachte,war ich mir nicht sicher ob ich nur geträumt hatte,oder ob ich alles wirklich erlebt hatte.Ich wollte auch niemandem davon erzählen....es würde mir ja sowieso niemand glauben.
Nach dem Frühstück gingen wir wieder zum Strand.
Alle gingen wieder ins Wasser,nur ich blieb sitzen.
Ich überlegte was ich machen soll.Leise hörte ich eine Stimme,die mich rief:"Lissy....Lissy,komm....wir warten auf dich!" Und dann sah ich die Meerjungfrau ,wie sie im Meer schwomm.
Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und ging langsam über den Sand in Richtung Wasser.
Wieder sah ich die Meerjungfrau ,wie sie mir aufmunternd zuwinkte.
Und dann gab ich mir einen Ruck und ging ins Wasser.
Meine Brüder und meine Eltern glaubten ihren Augen nicht zu trauen....doch ich war im Wasser und schwomm,als ob ich nie etwas anderes gemacht hätte .
Ich hatte an diesem Tag richtig viel Spaß und wie wir nach Hause gehen wollten,lief ich nochmal zum Wasser und schaute hinein.
Leise rief ich:"Danke liebe Meerjungfrau ! Danke für alles !!!"
Da kam die Meerjungfrau an die Wasseroberfläche und lächelte mich an.Mit einem Winken,verschwand sie wieder im Wasser ......
Copyright :Biljana Schebek
Sonntag, 15. März 2015
Paris l'amour
Es war Frühling,die Blumen blühten in ihrer ganzen Pracht und versprühten ihren Duft.Die Sonne sendete ihre wärmenden Strahlen zur Erde.
Das war der Tag an dem sich Tamara auf den Weg nach Paris machte um Marcel zu treffen.
Marcel war ihre Internetbekanntschaft,noch haben sie sich nicht gesehen.Sie wollten sich auf dem Eiffelturm treffen,in der Stadt der Liebe.
Tamara war sehr aufgeregt und voller Vorfreude,obwohl sie nicht wusste was sie erwarten würde.Marcel und Tamara hatten keine Bilder ausgetauscht ,nur miteinander geschrieben und es hatte sich ein Knistern in ihren Worten abgezeichnet .
Man könnte fast sagen,Tamara war verliebt in den großen Unbekannten .
Auf dem Eiffelturm wollen sie sich treffen,mit einem Buch in der Hand,einem Gedichtband von ihrem Lieblingsautor.
Die Fahrt nach Paris erschien Tamara unendlich lang.Sie malte sich auf dem ganzen Weg aus,wie Marcel wohl aussehen würde,wie würde er riechen,wie würde es sich anfühlen,wenn sie sich umarmen?
Sie bemerkte,wie die Nervosität in ihr wuchs,je näher sie nach Paris kam.
Da war sie,die Stadt der Liebe.....endlich war Tamara angelangt.Doch bevor sie auf den Eiffelturm ging,checkte sie in ihrem Hotel ein.
Tamara machte sich frisch und wählte sorgsam ihre Kleidung und ihr Make Up aus.
Noch ein letzter Blick in den Spiegel ....sie war zufrieden mit dem was sie sah.
Schnell schnappte sie noch den Gedichtband und dann ging es los zum Eifelturm.
Mit jedem ihrer Schritte wuchs die Nervosität und sie bemerkte wie ihr Herz immer lauter und schneller schlug.
Tamara war angekommen .....ihre Gedanken kreisten.....was wenn er mich nicht mag? Was wenn ich ihn nicht mag? Sie warf die Gedanken beiseite.....es wird schon gut gehen,redete sie sich ein.
Erwartungsvoll schaute sie zu allen Seiten......doch sie konnte niemanden entdecken mit einem Gedichtband in der Hand.Tamara war enttäuscht.
Sie setzte sich hin und ließ ihren Gedanken freien Lauf.....er hat mich versetzt....er hat mit mir gespielt...
Dabei bemerkte sie gar nicht,dass ein großer ,dunkelhaariger Mann neben ihr Platz genommen hatte.
Als sie zur Seite schaute,sah sie in zwei wunderschöne ,große braune Augen,die sie zärtlich ansahen.
Ooooohhhhh.......er hatte denselben Gedichtband in der Hand wie Tamara.....es war Marcel.
Sie nahmen sich in den Arm,es war als würden sie sich ewig kennen....
Tamara und Marcel saßen noch lange da und redeten,sie spazierten durch die Straßen von Paris und nach einem Kaffee war ihnen bewusst,dass sie zusammengehören.
Es war Liebe auf den ersten Blick....
Das Ganze liegt nun schon über 20 Jahre zurück ,doch für Tamara und Marcel ist es als ob es gestern war.
Sie haben geheiratet und sind glücklich miteinander ,wie am ersten Tag.
Beide haben ihre Reise nach Paris nie bereut-
Paris l'amour
Copyright Biljana Schebek
Sonntag, 1. März 2015
Angst ist nicht so schlimm
Das Herz lebt nicht
von der Vergangenheit,
Gewohnheit-
Ist keine Gemeinsamkeit.
Angst vor dem allein sein
ist nicht so schlimm,
Wie die Einsamkeit zu zweit.
Für immer in meinem Herzen
Wieder gehe ich die Straßen der Stadt alleine entlang.
Meine Gedanken verlieren sich,
Seit einem Jahr lebe ich bereits mit der Hoffnung-
Du kehrst zurück.
Ich liebe dich immer noch-erzähle ich allen -
Auch wenn Du mit ihr zusammenlebst.
So lange ich bestehe,so lange ich lebe,
Hast Du bei mir ein warmes Heim.
Ich sehe verliebte Paare,
Sie spazieren Arm in Arm,
Genauso wie wir es einmal getan haben.
Wir waren beide glücklich ,
Jetzt bist es nur noch Du.
Nicht einmal Gott kann mir helfen,
Ich verliere alle Spuren,
Ich glaube daran das Du zurückkommst,
Ich habe Dich immer noch gern.
Aber Du lebst irgendwo,
Glücklich .....
Hast kein Verlangen mich zu sehen,
Selbst wenn ich jetzt sterben würde,
Du würdest mir keine Träne nachweinen .
Und dennoch.....
Bleibst Du für immer in meinem Herzen !
Copyright Biljana Schebek
Samstag, 28. Februar 2015
Die Liebe
Die Liebe hemmt nichts,
Sie kennt nicht Tür noch Riegel,
Und drängt durch alles sich.
Sie ist ohne Anbeginn,
Schlug ewig ihre Flügel,
Und schlägt sie ewiglich.
Ich und Du
Wir träumten voneinander
Und sind davon erwacht,
Wir leben ,um uns zu lieben,
Und sinken zurück in die Nacht.
Du tratst aus meinem Traume,
Aus deinem trat ich hervor,
Wir sterben,wenn eines
Im anderen sich verlor.
Auf einer Lilie zittern
Zwei Tropfen,rein und rund,
Zerfließen in eins und Rollen
Hinab in des Kelches Grund.
Freitag, 20. Februar 2015
Am Ende der Liebe
Sie sagten ,dass es eine Zeit gab für Freude und für Tränen.
Sie sagten , dass es schön war zu weinen und zu lieben zur selben Zeit,
Still sein in der Stille,wartend auf den neuen Morgen.
Sie sagten , es gab alles,es war Zeit für alles.
Einzig die Zeit hat vergessen uns zu wecken vor dem Ende der Liebe
und vergessen uns zu beschützen vor der schmerzhaften Stille,
Welche andauert und in uns bebt.
Ja,sie sagten,dass es schön war zu weinen und zu lieben zur selben Zeit.
Copyright. Biljana Schebek
Sehnsucht
Es kehrt der junge Frühling wieder
Und schmückt den Baum mit frischem Grün,
Und lehrt den Vöglein neue Lieder
Und macht die Blumen schön erblühen.
Doch was ist mir die Frühlingswonne,
Hier in dem fernen,fremden Land,
Ich sehn mich nach der Heimatsonne,
Ich sehn mich nach dem Meer und Strand.
Mittagsstille
Mittagsstille am Ostseedeich,
Leises Rauschen in den Bäumen,
Das Wasser bis zur Wiese steigt,
Weckt mich aus meinen Träumen.
Der Duft von Heu erfüllt die Luft,
Ich atme tief ihn ein,
Ganz in der Näh ein Kuckuck ruft,
Hier kann man glücklich sein.
Dienstag, 17. Februar 2015
Trennung
Leise fällt die Nacht über das Land,
Ich höre leises Glockenläuten,
Ich schreibe Dir,schreibe ein trauriges Lied,
Die Stunde der Trennung ist da.
In meiner Hand zittert der Stift,
Als ob er etwas verbergen möchte,
Vor mir feuchtes Papier,
Die Tränen fallen,eine nach der anderen.
Bei der Trennung stehen wir nun hier,
Die Wege gehen auseinander ,
Du wirst einen anderen Weg gehen
Und dein Glück finden.
Copyright Biljana Schebek
Freitag, 13. Februar 2015
Betrüger
Weshalb spielt das Leben mit mir?
Was habe ich dem Leben getan?
Warum nimmt mir das Leben mein Glück weg,wo ich es doch verdient habe?
HALLO Leben.....warum bist Du so zu mir ?
Warum quälst Du mich schon seit Jahren ?
Lass mich doch ein wenig leben,bevor es zu spät ist!
Gibt es für mich nichts anderes als Einsamkeit ?
Gibt es für mich kein Glück?
Wie lange soll mein Gesichtsausdruck noch traurig sein ?
HALLO Leben .....lach mir doch mal zu !
HALLO Leben......Du bist ein Betrüger !
Copyright. Biljana Schebek
Der Winter naht
Der Winter naht und Du meldest Dich nicht.
Du kommst nicht vorbei und lässt mich nicht grüßen .
Ich habe Dir geschrieben ,leise vor mich hinleidend,doch meine Briefe kamen alle unbeantwortet zurück .
Der Winter naht und ich suche Dich überall.
Der Schnee hat schon Deine Spuren verwischt.
Meine Tränen werden zu Eis,
Meine Kraft verlässt mich.
Mein gebrochenes Herz bleibt einsam und traurig für ewig.
Copyright Biljana Schebek
Die Tränen wischen alles fort
Genug geweint,wegen einer heuchlerischen Liebe.
Verschwinde einfach in der Nacht,verschwinde und vergiss mich.
Ich werde nicht versuchen Dich aufzuhalten und Bitte mich nicht um Verzeihung,
Denn ich werde Dir nicht verzeihen.
Meine Tränen fallen und wischen alles Vergangene fort.
Meine Tränen fallen,
Aber sie fallen nicht mehr wie früher.
Meine Tränen fallen voller Stolz
Und wischen alles Vergangene fort!
Copyright Biljana Schebek
Mittwoch, 11. Februar 2015
Ich träume
Bis zum Ende der Welt ,
Bis zum Ende eines entfernten Planeten würde ich mit Dir gehen .
Würde über Felder reiten,
Würde Ozeane durchschwimmen,
Würde dem Wetter davonlaufen nur um bei Dir zu sein.
Wie ein Vogel würde ich über die Berge fliegen,
Nur um auf Deinem Kopfkissen zu landen
Und zusehen wie Du atmest.
Ich träume....ich bin bei Dir...
Ich träume....in tausend Farben....
Ich träume ....von Deinen Zärtlichkeiten ....
Ich träume .....auch wenn ich wach bin....
Copyright Biljana Schebek
KARL DER MÄUSESCHRECK
Eine Kurzgeschichte von
BILJANA SCHEBEK
Man hätte meinen können,dass Karl ein ganz gewöhnlicher kleiner schwarzer Kater ist.
Doch weit gefehlt! Er war in der Katzenwelt bekannt als Karl der Mäuseschreck!
Es begann alles im Frühling,als die Mäuse mit ihrem Anführer,Spicy Mice eine Rebellion gegen die Katzen anzettelten.
Spicy Mice war eine große stattliche Maus mit viel Lebenserfahrung.
Die kleinen Mäuse waren der Meinung,dass zu viele Katzen in der Gegend ihr Unwesen trieben und ein Zusammenleben nicht möglich sei.Deshalb fingen sie an zu überlegen,wie die Katzen vertrieben werden könnten.Da ihnen leider nichts passendes einfiel ,wandten sie sich an den großen Spicy Mice.
Spicy Mice wollte den Katzen eine Falle stellen um die Oberhand zu gewinnen und Alleinherrscher im Bezirk werden.
Er berief eine Mäuseversammlung ein und erklärte den kleinen Mäusen seinen Plan.
„Meine Lieben.....“fing er seine Rede an...“Meine Lieben,wir müssen die Katzen aus unserem Viertel vertreiben!Wir müssen der Alleinherrscher hier werden!Wir werden in die Häuser der Menschen gehen und immer dort Unfug machen,wo wir eine Katze sehen.Die Menschen werden sehr böse werden über die unartigen Katzen und werden sie in das Tierheim geben......“
Die Mäuseschar war begeistert und so fingen sie an in die Häuser zu gehen und Unfug zu machen.
Nachdem die Menschen der Wohngegend bereits 5 Katzen verbannt hatten,kam Karl ins Spiel.
Karl,der raffinierte kleine Kater,beobachtete genauestens das Treiben der Mäuse.
Er legte sich einen Plan zurecht,aber den konnte er nicht alleine durchführen.Und so holte er sich Hilfe vom gemütlichem Günni,der nicht gerade der schlauste und schnellste Kater war,aber das Herz am rechten Fleck hatte.
Auch Günni wurde schon zu Unrecht verdächtigt Sachen kaputt gemacht zu haben.
Unter der Anleitung von Karl,wurde der gemütliche Günni fit gemacht,um den Mäusen entgegen treten zu können.
Die beiden Katzenfreunde legten sich auf die Lauer und jedesmal wenn eine Maus vorbei kam wurde sie gefangen und in das Verlies gesperrt.
Karl wurde der Mäuseschreck genannt bei den Mäusen.
Das machten die Beiden so lange,bis nur noch eine einzige Maus übrig war-Spicy Mice.
Spicy Mice trat Karl und Günni mutig entgegen.Es gab eine Hetzjagd quer durch den Garten und die mutige Maus blieb vor Karl stehen.
Karl wollte dem Mäuseanführer nichts tun,er wollte mit ihm reden.
Spicy-Mice,Günni und Karl redeten lange miteinander und einigten sich auf eine Variante,in der ein Zusammenleben von Mäusen und Katzen möglich war.
Karl ließ alle gefangenen Mäuse frei und fortan lebten sie friedlich miteinander.
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